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DER JEANS-RATGEBER: DIE FLARE-JEANS

公布于2020年3月18日

Flare Jeans - copyright istockphoto.com iprogressman

Im zweiten Teil meines Jeans-Ratgebers möchte ich Ihnen das nächste Denim-Modell vorstellen, dass der knackigen Skinny aktuell große Konkurrenz macht.

Die Rede ist von einer alter Bekannten, die lange verschwunden war und nun ihr wohlverdientes Comeback feiert: Die Flare-Jeans.

Das auffällig ausgestellte Jeans-Modell, das hierzulande als Schlaghose bekannt ist, zaubert eine geradezu traumhafte Silhouette und sollte aus diesem Grund diese Saison in keinem Kleiderschrank fehlen.

Ursprung und Merkmale

Die kultige Flare rückte im Zuge der amerikanischen Hippie-Bewegung der 60er Jahre erstmals in den Fokus der Modewelt, wo ihre auffällige Form sehr schnell für Furore sorgte.

Aufgeladen mit dem losgelösten Lebensgefühl dieser wilden Ära, sollte die Flare in den deutlich eleganteren 70er Jahren ihre größten Erfolge feiern, bis sie schließlich in den 80er Jahren langsam in Vergessenheit geriet.

Mode-Ikonen wie Victoria Beckham und Olivia Palermo ist es zu verdanken, dass die Kulthose nun den Weg ins 21. Jahrhundert gefunden hat und dieses Jahr endlich Ihr großes Revival erlebt.

Ihrem klassischen Aussehen bleibt das Retro-Modell natürlich treu und so sind der hohe Bund und das ab dem Knie weit ausgestellte Bein auch 2014 die wichtigsten Charakteristika der kultigen Hose, die im Gegensatz zu Modellen, wie der ebenfalls sehr angesagten Boyfriend-Jeans, stets bodelang ausfallen sollte.

So funktioniert der Flare-Look

Da die Flare ihre größten Erfolge in den 60er und 70er Jahren feierte, passt ihre außergewöhnliche Form auch am schönsten zu den prägenden Stilen dieser beiden Dekaden.

Für den 60er Jahre Boho-Look kombinieren Sie die Kulthose mit weiten Oberteilen, wie Tuniken und XL-Shirts, die Sie lässig in den Hosenbund stecken.

Mit den passenden Accessoires, wie einer großen Tote-Bag und glitzernden schmalen Armbändern und Ringen komplettieren Sie den Edel-Hippie-Stil.

Zum eleganteren 70s-Style passen eng geschnittene Seiden- oder Chiffonblusen und taillierte Jacken und Blazer. Das perfekte Accessoire ist hier ein hochwertiger schmaler Gürtel, der Ihre Taille wunderbar in Szene setzt.

Obwohl ihre ausgestellte Form zu hohen Plateau-Heels am schönsten wirkt, darf die Flare auch mit flachen Sandalen und derben Booties kombiniert werden, mit denen sie auch ihre lässige Seite zeigen kann.

Wem sie steht

Die oben knackig sitzenden und zum Knie hin auslaufenden Hosenbeine und der hohe Bund zaubern echte Traum-Kurven, die mit keinem anderen Jeans-Modell einfacher zu modellieren sind.

Aus diesem Grund ist die Flare die perfekte Wahl für alle Frauen, die von der klassisch, femininen Sanduhr-Silhouette träumen und für jeden Figur-Typ geeignet.

Besonders kleinere Frauen profitieren enorm von der geradezu magisch formenden und optisch streckenden Wirkung der Kult-Jeans, die wahre Endlos-Beine kreiert. 

Achten Sie nur stets darauf, dass die Flare gerade auf dem Boden aufliegt und keine Falten wirft, da ihr streckender Effekt sonst ins Gegenteil umschlagen kann.

Trotz der oben eng anliegenden Hosenbeine, ist die Flare durchaus auch für Frauen mit kräftigeren Oberschenkeln geeignet. Diese sollten allerdings Modelle wählen, die bereits über dem Knie ausgestellt sind und die Kulthose stets mit High Heels kombinieren, um die erwünschte, schmeichelnde Silhouette zu erreichen.

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TREND: HOLZFÄLLER-LOOK

公布于2020年3月17日

Holzfäller-Look

Der Herbst kommt überraschend – wie jeder Wechsel der Jahreszeiten irgendwie überraschend kommt. Man weiß, dass der Sommer irgendwann im September vorbei ist, trotzdem trifft mich der Wetterumschwung immer wieder unvorbereitet. Ich bin noch nicht ganz bereit, mich von Abenden auf dem Balkon mit einem Glas Weißwein zu verabschieden. Aber ich bin bereit für sattere Farben, für Dunkelrot, Bordeaux und Karos – ich bin bereit für ein kleines bisschen Holzfällerlook im Alltag.

Holzfäller-Look

Manche Muster sprechen einfach für sich: große Karos stehen für die kältere Jahreszeit. Große Karos geben der Trägerin ein rustikales Image. Lässig, entspannt, ein Mädchen zum Pferdestehlen. Eine, die gerne in der Natur ist. Eine, mit der man einen gemütlichen Sonntag verbringen kann.

Holzfäller-Look

Für mich funktionieren große Karos und der angesagte Holzfäller-Look am besten in gedeckten Farben: Dunkelblau, Bordeaux, Senfgelb, Tannengrün, vielleicht Schwarz. Farben die suggerieren: Jetzt wird es gemütlich.

Ein kariertes Hemd, dazu eine Jeans – eigentlich ein ganz klassisches Outfit aus der Kategorie „Workwear“. Eigentlich. Für die Stadt ist der Look mit derben Stiefeln doch nicht ganz das Richtige und noch können wir die letzten Tage mit nackten Füßen ausnutzen, oder? Deswegen kombiniere ich – zu Beginn des Herbstes – zum karierten Hemd und der Skinny-Jeans ein Paar dunkelblaue Mules. Später wird der Look mit einem kuscheligen Grobstrick-Cardigan und warmen Schuhen ganz fix für den Winter bereit gemacht.

Holzfäller-Look

Alle Einzelteile habe ich übrigens bei Galeria Kaufhof gefunden. Ich wünsche Euch viel Spaß und einen tollen Start in den Herbst.

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WELCHEN ANZUG FÜR WELCHEN ANLASS?

Für jeden Anlass den richtigen Anzug

Für formelle Anlässe gibt es für den Mann eine strenge Kleidungsordnung. Man unterscheidet zwischen Frack, Smoking, Dinnerjacket, Cutaway und Stresemann. Der Gentleman-Blog verrät, zu welchem Anlass man welchen Anzug trägt, welche besonderen Merkmale den verschiedenen Anzügen innewohnen und wo sie ihren Ursprung haben.

DER FRACK

Frack

Der heutige Frack nahm seinen Ursprung im „Frock“ einem Kleidungsstück der Arbeiterschicht in England. Junge Adelige nahmen dieses Kleidungsstück für informelle Anlässe in ihre Garderobe mit auf, woraufhin sich dieses Stück zum großen Gesellschaftsanzug entwickelte. Die Grundform – Vorderteil kurz, Rücken lang – ist bis heute beigehalten worden. Das Material ist im Oberstoff eine Schurwolle, während das Revers mit einer Seide belegt ist. Dazu wird ein weißes Hemd mit in Falten gelegtem steiferem Einsatz getragen. Die dazugehörige Weste und Fliege sind aus weißem Baumwoll-Piqué gearbeitet. Um den Rücken frei zu halten, besteht die Weste nur aus der Frontpartie und wird mittels eines Steges im Rücken geschlossen. Frack und Weste besitzen eine Spitzfasson, das heißt, eine spitz zulaufende Reversform.

Der Frack, auch „White Tie“ genannt, gilt als großer Gesellschaftsanzug und wird zu hochoffiziellen Anlässen ab circa 18.00 Uhr getragen. Beim Wiener Operballball z.B. erscheint der Mann nur im Frack. Die Form an sich ist klassisch geblieben. Sie unterscheidet sich je nach Hersteller lediglich in der Passform und dem Feingefühl der Linienführung.

DER SMOKING

Klassischer Smoking

Für Anlässe am Abend wurde der Frack seit den 1930ern nach und nach durch den Smoking ersetzt. Auf Einladungen wird dieser auch „Black Tie“ genannt. Der bekannteste Black-Tie-Träger dürfte James Bond sein. Die Eleganz, die alle James Bond Darsteller ausstrahlen, wenn Sie im Smoking das Casino betreten, ist unangefochten.

Die heutige Form des Smokings entwickelte sich aus einer Samtjacke, die im 18. Jahrhundert nach dem offiziellen Teil des Abends in privaten Räumen getragen wurde, wenn sich die Herren zum Rauchen oder Kartenspielen zurückzogen und etwas Bequemeres tragen wollten. Diese Jacke gab es in dunklen, kräftigeren Farben, beispielsweise grün, blau oder auch weinrot. Heute wird der Smoking fasst ausschließlich in schwarz getragen, kommt gelegentlich noch in Nachtblau daher.

Die Form ist dem eines Business-Sakkos ähnlich, allerdings mit einigen anderen Details, wie dem geschlossenen Rücken, dem Seidenrevers und Paspeltaschen ohne Klappen. Die Hose ist mit zwei Gallon-Streifen aus Satin versehen und wird ohne Schlaufen gearbeitet. Zum Smoking werden ein weißes Hemd, eine schwarze Fliege und ein Kummerbund getragen. Um das schwarz-weiß Bild etwas aufzulockern, bieten die Hersteller Fliege und Kummerbund auch in kräftigen, dunklen Farben an, ähnlich den Farben der früheren Samtjacken.

DAS DINNERJACKET

Zu Outdoor-Anlässen wie einem eleganten Sommerfest, auf einer Kreuzfahrt oder einem Empfang wird statt der schwarzen Jacke das weiße oder cremefarbene Dinnerjacket getragen. Während es den Smoking mit Schalkragen oder mit einem Spitzfasson gibt, hat ein Dinnerjacket immer einen Schalkragen.

DER CUTAWAY

Cut Away Anzug

Der Cutaway ist seit etwa 1900 das große Outfit für den Tag. Dieser Gesellschaftsanzug für den Tag wird vormittags und bis circa 18.00 Uhr getragen. Die Ursprünge liegen aber weiter zurück. Das Typische an dieser Kombination ist die im Rücken knielange Jacke mit der abgerundeten Öffnung. Das Merkmal der Hose ist das Muster: Streifen in grau und schwarz. Die dazugehörige Weste ist hellgrau. Ein weißes Hemd mit Plastron ergänzt den Look.

Dieses Ensemble entstammt der bürgerlichen Mitte und hat die Uniform ersetzt, die früher vom Adel zu offiziellen Anlässen getragen wurde. Die Farbe des Cuts richtet sich nach dem Anlass. Ein Bräutigam trägt zur Hochzeit einen grauen Cut. Die Weste kann zu diesem Anlass auch farbig sein, sollte aber nicht ins Auge stechen. Zu einer Beerdigung sind Cut und Weste schwarz.

DER STRESEMANN

Eine etwas weniger festliche Alternative ist der Stresemann. Der Anzug besteht aus einem dunklen Jackett in mittlerer Länge, Streifenhose und hellgrauer Weste. Form und Jackenlänge sind einem Sakko ähnlich. Auch der Stresemann wird nur tagsüber bis 18 Uhr getragen.

Der Name geht auf den deutschen Politiker Gustav Stresemann (1878 – 1929) zurück, der den Anzug zu offiziellen Staatsanlässen trug und ihn damit bekannt machte.

MODE-ELEMENTE KOMMEN, TYPISCHE MERKMALE BLEIBEN

Zu allen Anzug-Varianten gibt es mittlerweile modische Formen. Diese spielen mit den Proportionen, dem Material und den Farben. Dennoch sind alle Varianten als klar zu erkennen, weil die grundlegenden Merkmale dieser Kleidungsstücke erhalten worden sind.

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3 STYLING-REGELN FÜR DEN PARISIENNE-LOOK

发表于2020年3月14日

3 Styling-Regeln für den Parisienne-Look

Moin, moin ihr Lieben – obwohl, passenderweise müsste es heute tatsächlich „Salut“ heißen! Doch bevor ich darauf eingehe, stelle ich mich denen, die das erste Mal vorbeischauen, gerne erst einmal vor: Ich bin schon seit über acht Jahren passionierte Modebloggerin, heiße Vicky Wanka und einige kennen mich vielleicht schon von meinen letzten Gastbeiträgen auf dem Galeria-Kaufhof-Blog. In denen habe ich euch Styling-Tipps rund um die Themen Pastell, Denim und Teddymäntel gegeben. Ich bin viel auf Achse, reise um die Welt. Eine meiner liebsten Städte für romantische Gefühle und feminin-unaufgeregte Styles ist definitiv die Stadt der Liebe – Paris! Und wie ihr aufgrund der eingangs auf Französisch formulierten Begrüßung sicher schon erahnten konntet und passend zum vor uns liegenden Valentinstag, verrate ich euch heute meine persönlichen Styling-Tipps, wie auch ihr den Parisienne-Look rocken könnt!

Die Pariser Frauen haben einfach den Dreh raus: Weltweit gelten sie deswegen nicht ohne Grund als absolute Vorreiter für Mode und Stil und haben so die Begrifflichkeit des Pariser Chics geprägt. Die Pariser/-innen sind Stilvorbilder für viele Frauen und Männer weltweit. Doch was genau macht ihr Gespür für Mode aus? Gibt es gewisse Regeln, die wir aus den Looks der französischen Damen ableiten können, um uns selbst so stilsicher zu kleiden? Oder haben sie dieses Gefühl einfach im Blut und man braucht schlicht und ergreifend das gewisse „Quelque peu“, um mithalten zu können?

Ich habe mich auf den Straßen der französischen Metropole genauer umgeschaut. Ich bin mit geschärften Sinnen und gezücktem Notizblock hinter den so unaufgeregt stilvoll gestylten Pariserinnen hinterher, um euch im folgenden meine Styling-Regeln zu präsentieren. Okay, ganz so investigativ war ich nicht unterwegs, ich gebe es zu. Dennoch: Ich war des Öfteren in der Hauptstadt, um genau wissen zu können, was den typischen Parisienne-Look ausmacht. Das sind meine drei Styling-Regeln, um den Parisienne-Look erfolgreich rocken zu können. Voilà:

3 Styling-Regeln für den Parisienne-Look

1. Klassisch, elegant, zeitlos

Was ist das Geheimnis des Parisienne-Looks? Um dies herauszufinden, müssen wir erst einmal den französischen Stil an sich verstehen. Dieser ist so einfach, fast belanglos, strahlt dabei aber eine unfassbare Eleganz und Klassik aus, dass im gesamten Kontext diese unverwechselbare Ausstrahlung entsteht, die wir so gerne kopieren würden. Es ist doch undenkbar, dass diese Aura nur dem Zufall verschuldet und damit für uns unnachahmbar ist, oder? Die genannte Eleganz ist subtil, unaufdringlich, nicht „mit der Tür ins Haus“. Doch woran liegt das?

Als ich in der Metropole unterwegs war, ist mir aufgefallen, dass jeder Look herunter gebrochen in der Regel aus Basics und Klassikern besteht. Dabei sind die ausgewählten Kleidungsstücke meist weniger poppig und auf den ersten Blick alles andere als auffällig. Sie zeichnen sich eher durch schlichte und elegante Schnitte aus, kombiniert dazu werden zeitlose Pieces. So besteht ein Outfit á la „Pariser Chic“ beispielsweise aus einem Pullover, einem Trenchcoat, einer Jeans oder einem Pencilskirt in Kombination zu Overknees oder flachen Halbschuhen zum Schnüren oder Reinschlüpfen.

3 Styling-Regeln für den Parisienne-Look

2. Gemacht ungemacht

Bestimmt ist euch schon einmal aufgefallen, dass Franzosen und Französinnen selbst ungemacht und zerzaust – quasi „aus dem Bett gefallen“ aussehen – so eine wundervolle Attitüde ausstrahlen, die manch einer nicht einmal nach 12 Uhr mittags besitzt. Selbst, wenn der französische Chic unfertig wirkt, hat er dennoch etwas an sich, was ihn ungewollt stylisch macht. Die Kunst besteht also vor allem darin, sich nicht zu überstylen. Das bedeutet allerdings nicht, tatsächlich morgens aus dem Bett zu kullern und so zur Arbeit zu gehen. Vielmehr sind es Lässigkeit und Unverkrampftheit beim Anziehen, die hier eine Rolle spielen.

Neben Klassikern wie Trench, Pencilskirt und Strickpullover, die ihr definitiv in euer Outfit integrieren solltet, gehören neben femininen Teilen auch eher typisch maskuline Elemente zu dem Parisienne-Look dazu. Darüber hinaus gilt es auch beim Make-up, die Persönlichkeit in Form von Natürlichkeit und Einfachheit für sich sprechen zu lassen. So ist der Look meistens dezent, einen Akzent setzt oft nur ein knallroter Kussmund, der weiblich und sinnlich wirkt und kombiniert zu einem Natural-Look klassisch aussieht und so den Rest des Stylings perfekt abrundet.

3 Styling-Regeln für den Parisienne-Look

3. Perfekt perfektionslos

Die Frisur darf gerne etwas wuschelig sein, das Hemd des Freundes darf an der einen oder anderen Stelle raushängen. Die Perfektion des Handwerks des französischen Stylings liegt darin verborgen, dass der Gesamtlook perfekt wirkt. Schaut man genauer hin, wirkt das Styling doch total willkürlich und alles andere als makellos. Verabschiedet euch von dem Gedanken, alles richtig machen zu müssen. Die ein oder andere Knitterfalte ist okay, eine wuschelige Mähne ist es ebenso. Es ist schwierig, diese Attitüde einzustudieren. Denn das, was sie ausmacht, hat mit „nach dem Lehrbuch handeln“ eher weniger zu tun. Tastet euch ran, befolgt die Punkte oben: Greift zu Klassikern, integriert typisch feminine und maskuline Elemente, kombiniert diese und überstylt euch nicht. Diese coole perfektionslose Perfektion eines „Rockstars beim Supermarktbesuch“ erhaltet ihr mit der Zeit, sobald ihr sicherer werdet im Umgang mit Mode und Styling.

In der Hinsicht liegt es anhand der Fashion-Kultur Frankreichs also doch nicht in eurer Hand, wenn ihr euch am Anfang schwer tut. Seid aufmerksam, studiert und bleibt offen für Typveränderungen. Denn wenn ihr euch an dem festkrallt, was ihr immer schon gemacht habt, versperrt ihr euch für die Kunst des Kombinierens, um perfekt perfektionslos auszusehen.

Für den Anfang schlage ich euch vor, dass ihr euch einen maskulin geschnittenen Mantel zulegt, eine Baskenmütze und einen Pencilskirt. Probiert mit diesen drei Teilen aus, wie ihr euch am besten gefallt. Seid ihr euch unsicher, macht von jedem Look ein Handybild im Spiegel und vergleicht diese später auf dem Gerät. Ihr werdet so schnell erkennen, was euer Ding ist, was euch steht und was weniger. Mit der Zeit entwickelt ihr dann ein Stilgefühl und ihr könnt ohne nachzudenken diese ungezwungenen Outfits anziehen und euch dabei pudelwohl fühlen.

3 Styling-Regeln für den Parisienne-Look
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HALSWÄRMER: STILVOLLE DURCH DIE WINTERZEIT

Halswärmer

Die kalten Herbst- und Wintermonate sind traditionell die Zeit, in der sogar hartgesottene Kragen-offen-träger über Möglichkeiten nachdenken, vermittels Halsschmuck im weitesten Sinne zumindest ein klein wenig Wärme zwischen Kopf und Brust einzufangen – und kommen in ihrem Ideenreichtum meist nicht weiter als bis zur Krawatte. Gentleman-Blog Gastautor Florian S. Küblbeck nennt stilvolle, wärmende Alternativen.

ALTERNATIVEN ZUR KRAWATTE

Sicherlich ist es lobenswert, mit dem Griff zur Krawatte diese vor dem Aussterben zu bewahren. Ich selbst bin ja einer der größten Verfechter dieser Praxis. Die Krawatte ist jedoch nicht das einzige Accessoire, das Mann um den Hals tragen kann, ja tragen muss, um es vor dem Vergessen zu retten.

Da wäre zunächst der offensichtlichste Vertreter dieser Gattung und gleichzeitig die einzige direkte Konkurrenz zur Krawatte: Die Schleife. Ganz wichtig: Wir, die wir Spaß an den eleganten Dingen des Lebens haben, entwürdigen dieses Kleidungsstück bitte niemals, indem wir es „Fliege“ nennen. Wer Fliege sagt, sagt auch Schlips und Schampus.

PRAKTISCHE SCHLEIFE

Besonders praktisch am Tragen einer Schleife ist die Tatsache, dass das darunter getragene Hemd gerne etwas bunter oder kräftiger gemustert sein darf, als man es zur Krawatte kombinieren würde. Ein zweifarbiges Vichy-Karo oder auch ein alternierendes Streifenmuster, sonst traditionelle Feinde der Kombination mit Bindern, eignet sich hervorragend. Viele Männer scheuen die Verwendung von Schleifen zu jedem Outfit, das nicht zu formell sein soll. Dabei handelt es sich um einen Irrtum. Denn einerseits trägt man zum formellsten Ensemble der Tagesgarderobe, dem Cutaway Coat, niemals Schleife, sondern ausschließlich Krawatte (dem Traditionalisten ist ein Plastron zugestanden). Andererseits gibt es Schleifen in ebenso vielen Materialien und Dessins wie Krawatten, sodass auch einer Kombination mit Tweedjacke und Flanellhose nichts im Weg steht. Eine Schleife zu binden ist dabei längst nicht so kompliziert, wie es zahlreiche Bindeanleitungen glauben machen wollen. Mit etwas Übung gehen die wenigen Griffe schnell von der Hand — schneller sogar, als so mancher Krawattenknoten. Ein zusätzlicher Vorteil der Schleife gegenüber der Krawatte: Nichts baumelt, nichts hängt. Die Halsregion fühlt sich angenehm uneingeengt an. Versuchen Sie‘s doch mal!

KRAWATTENSCHAL STATT SCHALKRAWATTE

Wenn Ihnen auch dieses Accessoires noch zu konventionell erscheint, wie wäre es stattdessen mit einem Krawattenschal? Dieses auch als Ascot bezeichnete, zum schmalen Schal vernähte Tuch ist allerdings nicht zu verwechseln mit der Schalkrawatte. Sie wissen schon, das ist jenes unsägliche Ding, das uns die Siebzigerjahre beschert haben, das dieses Jahrzehnt jedoch glücklicherweise nicht überdauern konnte.

Gegenüber der Krawatte oder der Schleife hat der Krawattenschal den Vorteil, dass er bei offenem Hemdkragen und direkt unter diesem getragen wird. All jenen, die jedes Kleidungsstück, das den Bereich zwischen Hals und Hemdkragen schmückt, unter dem Vorwand der Beengung pauschal ablehnen, sei deshalb dringend zu einem Versuch mit dem Ascot geraten. Krawattenschals aus Seide stellen die Mehrzahl des Angebots. Allerdings bieten etwas seltenere Varianten aus Wolle, Kaschmir oder Baumwolle einerseits reichlich Abwechslung und andererseits genügend Spielarten für alle Jahreszeiten nach der einfachen Devise: Kühlende, waschbare Materialien im Sommer, wärmende im Winter.

HALSWÄRMER HALSTUCH

Ein wirklicher Tausendsassa ist das Halstuch. In seinen zahlreichen Größenvarianten zwischen 45 und 90 Zentimetern kann es vom formloseren Krawattenschal bis hin zum vollwertigen Schal-Ersatz alles sein, was sein Träger daraus machen möchte. Hinsichtlich der Materialwahl sind auch hier der Phantasie keinerlei Grenzen gesetzt. Die hochwertigsten Modelle erkennt man einerseits am auf die Größe des Tuches abgestimmten, aufgedruckten Motiv und an handrollierten Kanten.

Wem die genannten, nach ihrer Funktion als Halswärmer aufsteigend beschriebenen Optionen allesamt entweder zu exzentrisch oder aber zu spießig sind, bleibt immer noch der gute alte Schal. Auch dieser kann — das richtige Material und ein nicht zu voluminöses Strick- oder Webbild vorausgesetzt — bereits ab den ersten Herbsttagen eingesetzt werden. Eine besondere Wohltat im Winter stellt ein Schal aus reinem Kaschmir, gestrickt im dicken, durch seine ausgeprägte Rippenstruktur erkennbaren Patent-Muster dar.

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FLIEGE ZUM ANZUG TRAGEN – 101 GUIDE

fliege guide neu

Wissenswertes rund um die Fliege als Herrenaccessoire

Zum Smoking und Frack ist sie unabdingbar, bei Hochzeiten wird sie gern als Alternative gewählt und selbst im Alltag sieht man sie wieder häufiger: die Fliege. Insbesondere zu Smart Casual oder Business Casual Looks greift Mann immer öfter zur Schleife statt zum Binder. Sie engt nicht so ein und wirkt jung und frisch.

Doch woher kommt die Fliege eigentlich? Worauf sollte man beim Kauf und Fliege binden achten und welche Varianten sie zu binden gibt es? Wir verraten es in unserem Fliege Guide 101.

Herkunft der Fliege

Die Fliege (bzw. Querbinder/Schleife), in Österreich „Mascherl“ und in der Schweiz „Schlips“ genannt, kommt ursprünglich aus Frankreich. Eine genaue Jahreszahl, wann sich die Fliege als Herrenaccessoire etablierte, ist nicht bekannt, aber ab dem 17. Jahrhundert tauchte die „vorgefertigte Krawatte“ immer öfter am Halse der vornehmen Herren auf. Damals wurde der Querbinder, ähnlich wie der Rüschenkragen als „Jabot“ bezeichnet – heute heißt das Accessoire „Papillon“ (dt. Schmetterling).

Getragen wurde die Fliege anfangs hauptsächlich von Adligen. Dabei war die Schleife weitaus größer und voluminöser – erinnerte mehr an den Jabot, als an die heute bekannte Fliege. Erst um 1870, wurde der Querbinder auf seine bekannte, kompakte Form reduziert.

Bis Pierre Lorillard V den Smoking als Alternative zum Frack (der seit jeher mit einer weißen Fliege getragen wird) etablierte, galt die schwarze Fliege als eher ungewöhnlich. Doch als sich dann der Smoking (Tuxedo) – wohl dank James-Brown Potter, der das Dinner Jacket erstmals 1886 im Tuxedo Club trug – in Amerika verbreitete, war die schwarze Fliege von Abendveranstaltungen nicht mehr wegzudenken. Seitdem gilt bis heute: Bei festlichen Anlässen wie Hochzeiten, Bällen, Preisverleihungen oder Opern ist die weiße Schleife zum Frack (White Tie) und die schwarze Fliege zum Smoking (Black Tie) Standard.

Wann sollte man Fliege tragen?

Es gibt gewisse Anlässe und Dresscodes, bei denen eine Fliege vorgeschrieben ist – auch im Berufsleben. Beispielsweise ist der schwarze Querbinder zum Gesellschaftsanzug der Bundeswehr zu tragen. Auch in Snooker-Profiturnieren ist das Tragen einer Fliege obligatorisch. Weiterhin gehört sie zum Standard-Herrenaccessoire für Kellner und Butler – insbesondere bei besonderen Anlässen.

Doch wann muss man die Fliege als Gast einer Veranstaltung tragen?

Das kommt auf die Einladung an. Steht „Black Tie“ oder „Cravate noir“ in der Einladung, ist eine schwarze Fliege zum schwarzen Smoking Pflicht. Die Formulierung „White Tie“ ist hingegen typisch für elegante Ballveranstaltungen – hier gilt es den Frack und die weiße Schleife zu tragen. Bei der Formulierung „Black Tie optional“ können Sie sich aussuchen, ob Sie einen klassischen Anzug mit Krawatte oder eine Fliege zum Smoking tragen möchten.

Fliege im Alltag: Wann welches Material/Muster wählen?

Natürlich können Sie die Fliege auch einfach im Alltag oder zu Hochzeiten, Zeugnisübergaben, Geburtstagen, Verabschiedungen oder Verleihungen tragen. Je nach Anlass und Dresscode sollten Material und Muster angepasst werden. Zum kreativen Smart Casual Outfit (im Beruf oder beispielsweise beim Whisky-Tasting) passen eher Fliegen aus Baumwolle- oder Leinen mit modernem Glencheck-Design. Bei Hochzeiten sind Paisley-Muster immer gern gesehen und bei offiziellen Empfängen oder Preisverleihungen darf es dann schon die einfarbige Fliege sein.

Und keine Angst: Es zeugt zwar von Stil, wenn man(n) seine Fliege selbst binden kann, aber es gibt mittlerweile fast jeden Querbinder in einer vorgebundenen Variante.

Zur besseren Übersicht haben wir Ihnen eine Infografik – den Fliegen Guide 101 – zusammengestellt, die zeigt, wie man die Fliege bindet, wie die Passform und der Sitz sein sollten und wann welches Muster angebracht ist:

Fliegen Guide 101

Eine ausführlichere Anleitung, wie man eine Fliege bindet, finden Sie in unserem Artikel „Wie binde ich die Fliege richtig“

Wissenswerte Fakten zur Fliege

Wann wurde die Fliege erfunden?
Ca. 17. Jahrhundert in Frankreich

Welche Bezeichnungen/Namen gibt es für die Fliege?

DeutschFliege (Syn. Querbinder, Schleife)
ÖsterreichMascherl
SchweizMäschli
EnglischBow Tie
FranzösischPapillon

Wann muss man eine Fliege tragen?

Anlässe (Muss):
• Festliche Anlässe, die „Black Tie“ (Smoking und schwarze Fliege) oder „White Tie“ (Frack und weiße Fliege) in der Einladung fordern.

Anlässe (Kann):
• Festliche Anlässe, bei denen der Dresscode „Black Tie optional“ vorschreibt
• Hochzeiten
• Vernissagen
• Preisverleihungen
• Oper/Ball (wenn kein Dresscode vorgegeben)

Grundsätzlich kann die Fliege zu jedem Anlass (auch zum Freizeit-Outfit) getragen werden. Je lockerer die Veranstaltung, desto weniger formell sollte die Schleife sein (Z.B. Baumwolle statt Seide; kariert statt einfarbig)

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UNSER RATGEBER FÜR DEN BUSINESSANZUG


Ob klassischer Nadelstreifen oder einfarbiger Tagesanzug. Ob ‚Four Seasons‘-Traveller oder der Flanell mit Kreidestreifen für den Winter. Mit Weste oder ohne. Wir fertigen Ihren Businessanzug für jeden Berufsalltag. Welcher wird Ihr treuer Begleiter?

business Anzug

Unsere Maßschneider haben so ziemlich alles an Business Anzügen, auch über die Jahre hinweg, gesehen und haben hierdurch ein solides Fundament an Erfahrung, um Sie stilsicher beraten zu können. Welcher neue Adjutant soll es bei Ihnen werden? Ob klassischer Nadelstreifen oder einfarbiger Tagesanzug. Ob ‚Four Seasons‘-Traveller oder der Flanell mit Kreidestreifen für den Winter. Mit Weste oder ohne. Lesen Sie unseren Ratgeber zu Anzügen in der Geschäftswelt – Businessanzug Dos und Don’ts.

Business-Allrounder – Immer im Einsatz

Die ersten Gedanken für Ihren Businessanzug sollten sich um Farbe und Jahreszeit für die passende Auswahl drehen. Der Einstieg gelingt am besten mit einfarbigen Klassikern für das ganze Jahr. Der schlichte dunkelblaue oder dunkelgraue Einreiher mit zwei Schließknöpfen ist häufig die beste Wahl, da sie als Anzug immer eine gute Figur machen und untereinander kombiniert werden können. So nehmen Sie ihr nächstes Meeting garantiert stilsicher war. Für den legereren Casual Friday, wenn in Ihrem Unternehmen so praktiziert, kombinieren Sie zum dezent klassischen Sakko dann gerne eine Chino. Die Ausstattungen sollten schlicht gewählt werden, damit sich der Anzug auch für Ihre nächste Abendveranstaltung qualifiziert. Darauf folgt die Wahl des passenden Businesstuchs, die bei cove mehr als 3000 Vertreter kennt und die renommiertesten Webereien, wie bspw. Loro Piana oder Ermenegildo Zegna beinhaltet.
Wenn Sie viel unterwegs sind sollten Sie Traveller- und Vollzwirn-Qualitäten, einen sog. „2-Ply“, mit hochgedrehten Fäden in Erwägung ziehen. Diese Stoffe sind sehr knitterarm und erholen sich durch die starke Drehung von der Beanspruchung des Tages. Außerdem sind Sie besonders atmungsaktiv und langlebig, was Ihnen den Tag im klimatisierten Büro erleichtert. Für höhere Ansprüche an die Optik und Haptik des Tuches kommen superfeine Wollen in Frage wie zum Beispiel eine Super 150er Qualität. Sie bieten einen äußerst weichen und angenehmen Griff, einen seidig weichen Fall und edlen Glanz. In den meisten Fällen sind diese Tuche etwas leichter, dünner und hochwertiger. Durch die elegante Optik sind Sie auch nach dem Büro noch für ein Geschäftsessen oder eine Abendveranstaltung gewappnet.

Ganzjähriges Business – Unterschätzen Sie das Klima nie!

Im Hochsommer machen Sie die beste Figur, wenn Sie sich für feine, luftdurchlässige, leinwandbindige Gewebe entscheiden, die besonders atmungsaktiv sind. Auch Beimischungen von Seide, Leinen, Mohair oder Baumwolle sind von Vorteil. Auf reine Naturfasergewebe aus Leinen oder Baumwolle sollten Sie im Geschäftsalltag  – je nach Branche – aufgrund der Knitteranfälligkeit verzichten. Die besten Sommertuche gibt es von unseren italienischen Webern wie Loro Piana, Ariston oder Ermenegildo Zegna.
Im tiefsten Winter bei Minusgraden führt kein Weg an aufgerauten Flanelltuchen und fülligen, englischen Wolltuchen vorbei. Diese wirken durch die verschlossene Oberfläche besonders wärmend und halten Sie auch unter Ihrem Paletot warm. Beimischungen von Kaschmir, Alpaka oder Kamelhaar unterstützen die wärmenden Eigenschaften und geben Ihnen einen angenehm weichen und gemütlichen Griff. Die englischen und italienischen Wintertuche von Holland & Sherry oder Drapers stehen Ihnen in unseren Ateliers zur Verfügung.

Reichtum an Farben und Formen in der Geschäftswelt

Der klassische Businessanzug ist oft in dunklen Blau- und Grautönen gehalten. Im Sommer dürfen auch hellere Farbtöne in Erwägung gezogen werden um Sie kühl zu halten. Braun, Grün und andere Farbtöne, sowie intensivere Farben machen Sie leicht zum Paradiesvogel im Büro und sollten in konservativen Branchen daher lediglich als Akzent in Krawatte oder Einstecktuch gesetzt werden.
Wenn Sie gerne Muster tragen, lassen Sie sich Stoffe mit Nadelstreifen und Kreidestreifen in unseren Ateliers über die Schulter legen, um diese Business-Klassiker auf ihre Wirkung zu prüfen. Gerade den ‚Pinstripe‘ können Sie auch als Anzug Zweireiher tragen und damit auffallen, ohne alle Blicke auf sich zu ziehen. Auch feine, schlichte Fensterkaros sind in einigen Büros als neue modische Alternative tragbar. Nehmen Sie Abstand von großflächigen Mustern, die oftmals zu sportlich für den Büroalltag sind und versuchen Sie durch Business Accessoires Ihre Individualität einzubringen. Außerdem können Sie Ihrem Maßanzug auch mit einer Weste ein extravaganteres Erscheinungsbild geben.

Businessanzug Nadelstreifen
Dunkelblau Businessanzug

Souverän durch Ausstattungen und Form

Ihr Businessanzug sollte durch praktische Optionen, wie zwei Rückenschlitze oder Schweißblätter überzeugen. Die grundsätzliche Form sollte schlicht sein, damit Sie kombinationsfreudig und frei sein können. Schräge Pattentaschen, fallendes Revers, zwei Schließknöpfe und eine Schneiderhandkante haben sich bewährt und mittlerweile in viele Büros Einzug gehalten. Nehmen Sie Abstand von zu schmal geschnittenen Sakkos und Hosen, da diese schneller Verschleißerscheinungen aufweisen und oftmals nach ein bis zwei Saisons nicht mehr zeitgemäß wirken.

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HOW TO WEAR: BELT OVER COAT

Gürtel über mantel

2020年3月10日

Mäntel sind ein Dauerbrenner in fast jeder Saison und nicht mehr wegzudenken. Varianten gibt es dabei unzählige und vom bodenlangen Daunenmantel, über den klassischen Wollmantel bis hin zum Trenchcoat für den Herbst, ist für jeden was dabei. Ich möchte euch heute einen kleinen Trick zeigen, wie man vor allem Wollmäntel und auch Capes optisch noch ein bisschen aufmotzen und vor allem variieren kann, denn ich persönlich wünsche mir da immer mal wieder etwas Abwechslung und bin mir sicher, dass es einigen Frauen so gehen wird. Das tolle: Im Normalfall muss man dafür nicht mal shoppen gehen, sondern hat alles, was man benötigt schon zu Hause. Die Rede ist davon, den Gürtel mal über den Mantel zu ziehen. Das geht auch mit Mänteln, die keine Gürtelschlaufen haben, weil sie eigentlich nicht mit einem Gürtel getragen werden und sieht hier meiner Meinung nach besonders cool aus.

Schick mit Hahnentritt

Wer’s klassisch und edel mag, der greift zu einem einfachen schwarzen oder braunen Gürtel, wie bei diesem Outfit. Bei der Größe muss man natürlich schauen, ein Gürtel der einem sonst auf der Taille passt, wird mit Mantel darunter wahrscheinlich zu eng sein, oft passen hier aber normale Gürtel auf engerer Stufe. Mit so einem Gürtel lässt sich schnell etwas Silhouette zaubern, wo sonst dank weitem Mantel nicht viel zu sehen ist. Auch cool: Den Schal gleich mit festmachen, wie bei diesem Look.

hahnentritt mantel

Gürtel und Cape:

Auch Capes oder große Schals kann man natürlich mit einem Gürtel nochmal verändern, wie hier zum Beispiel. Zugegeben: Die Overknees sind vielleicht etwas heftig, der Look funktioniert aber natürlich mit einer Leder Leggings oder einer Jeans genauso gut.

tartan

Der Gürtel als Accessoire:

Natürlich kann man über einem Mantel oder einer Jacke auf einen etwas auffälligeren Gürtel tragen, zum Beispiel in einer Knallfarbe wie Rot oder mit einer großen Schnalle, so wie hier. In diesem Fall ist der Gürtel auf jeden Fall ein Schmuckstück und sollte gut zum Rest passen. Dann zaubert er aber zum Beispiel auch über dünnen Mänteln und Jacken eine tolle Figur und ist definitiv ein Hingucker.

millitary

Würdet ihr einen Gürtel über einen Mantel ziehen? Ich bin ja noch auf der Suche nach einem passenden Exemplar, einen coolen Oversize Mantel bei dem das sicherlich toll aussehen würde, habe ich aber schon. Auch für Capes ist das eine tolle Lösung, hier greife ich auch gerne mal zu Gürteln zum Binden und Wickeln. Die passen dann immer, egal ob mit oder ohne Mantel darunter.

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Meet Your New Favorite Bra

Yes! I’m wearing my Nipcos™️ with this outfit!

Yes! I’m wearing my Nipcos™️ with this outfit!

I’m always shopping (of course) for new and fun things to wear, but sometimes, I run into a problem I’m sure every other doll has run into, too! I’m trying on a new dress or top, loving how much I feel in it, but not sure what type of bra to wear underneath for the perfect fit! I don’t want crease lines, it can’t be too bold underneath, and the straps have to sit just right. Then I found Bra in a Box!

Bra in a Box is an innovative bra alternative to your usual underwire bra and strapless bras. They offer silicone Nipcos™️: nipple covers that provide the coverage you want and the freedom of going braless! They launched their collection this month and I’m already obsessed!

I truly believe they’re perfect for every outfit! When I’m wearing them, I feel completely comfortable and confident no matter what I’m wearing, and can honestly wear them everyday! They have a thin layer of silicone adhesive that sticks to your skin, that not only keeps them in place, but also allows for a more natural appearance underneath your clothing. I love that they offer an option for more modest coverage when I really want to feel comfortable!

The best part about Bra in a Box? They provide you with a cute little box that your Nipcos™️ can go in, and are great for storing them while traveling. The box keeps the adhesive sides away from dust and debris so they last longer, too!  (Did I mention that they’re waterproof? You can actually wear them in the pool!) 

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For a girl above a C cup, I was worried about how they would work for me! They were perfect for me to wear with plenty of outfits, but for some that I needed more support in, my Nipcos™️ were great for providing nipple coverage under my tops that already had some level of built-in support. 

Bra in a Box Nipcos™️ can be used up to 30 times for their maximum effectiveness (even in hot, summer days). They also offer a monthly subscription plan for when your Nipcos™️ start to wear and you’re ready for a new pair! (How great is that!?) You’ll receive a fresh pair (or two) delivered each month so you never run out! I honestly get excited when my new pair are about to arrive!

Unlike your typical pasties (where you just apply a skin-tone sticker for a little extra coverage and then throw them away), these Nipcos™️ provide a more sophisticated and reusable option for longer wear! With the box included, I can pop them into my purse for ultimate convenience and comfort at any time, and even free up some drawer space at home!

I also love the team over at Bra in a Box. Penelope and Phoebe are a mom and daughter duo, and have created such a beautiful, small, women-owned business that I love to follow! They’re truly committed to women’s comfort (and fashion) everywhere, and their mission is to let girls of every age know that they can go braless without feeling uncomfortable! 

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